Zusammen mit einem Biotechnologie-Unternehmen erprobten Experten der Universität Heidelberg einen neu entwickelten Impfstoff gegen die schwerste Form der Malaria (Malaria tropica) an gesunden Freiwilligen.
Einzelne Messungen des Blutdrucks sind ein unzuverlässiges Instrument, die Diagnose Bluthochdruck (arterielle Hypertonie) zu stellen. Dies belegt jetzt eine Auswertung von über 60.000 Patientendaten.
Die Energieversorgung des Gehirns unterscheidet sich bei schlanken und übergewichtigen Menschen. Zu diesem Schluss kamen Lübecker Forscher. Sie wiesen auf Übereinstimmungen mit dem erniedrigten Energielevel im Gehirn psychisch Kranker hin.
Ausdauertraining ist nicht nur gut für die Herzgesundheit, sondern verjüngt auch die Körperzellen, wie eine Studie der Medizinischen Hochschule Hannover zeigt.
Nach einem ersten Schlaganfall ist das Risiko für nachfolgende Schlaganfälle erhöht. Als Ursache identifizieren Münchener Forscher Entzündungen als Folge einer Gefäßverkalkung.
Eine britische Studie bringt es an den Tag: Frühaufsteher leiden seltener an Diabetes, Depressionen und Magen-Darm-Beschwerden – und sie leben länger als Abendmenschen.
Die Bundesregierung plant ein Verbot für verschreibungspflichtige Arzneimittel, das sogenannte Rx-Versandverbot. Vor- und Nachteile werden heiß diskutiert.
Bisher erhielten Pflegedienste für das An- und Ausziehen leichter Kompressionsstrümpfe der Klasse 1 keine Vergütung. Diese für Patienten ungünstige Regelung gehört jetzt der Vergangenheit an.
Reisedurchfall kann den Urlaub richtig vermiesen. Zum Glück gibt es Möglichkeiten, ihm vorzubeugen. Und hat es einen trotzdem erwischt, kann man sich oft selbst helfen.
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E-Biken ist nur was für schlappe Faulenzer*innen? Von wegen: Das Radeln mit Elektromotor fordert Herz und Muskeln fast ebenso stark wie normales Radfahren.
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Wenn schon Kleinkinder zu viele Pfunde auf die Waage bringen, hat das auch Folgen für die Pubertät. Sie werden früher geschlechtsreif als normalgewichtige Jungen und Mädchen.
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Beim Typ-2-Diabetes drohen etliche Folgeschäden. Dabei gilt es nicht nur, auf Nieren, Augen und Nerven zu achten. Menschen mit Typ-2-Diabetes haben auch ein erhöhtes Risiko für bestimmte Krebsarten.
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